Was man so alles machen kann – in Playa del Carmen

Parque La Ceiba- Das Herz von Playa del Carmen

In diesem hübschen Park gibt es einen kleinen Spielplatz, ein Restaurant und viel Grün. Jeden Mittwoch treffen sich hier Homeschooler, Freilerner und Interessierte um die Angebote wahrzunehmen.. vom Englisch-, Tanz-, Mal,- Schach- bis hin zum Geschichtskurs kann man hier noch weitere Angebote buchen. Für 80 Pesos pro Kurs pro Kind ist man dabei. Es gibt sogar einen Legotechnikkurs. An dem Mittwoch, wo wir dort waren, waren nicht viele Kinder da.

Hecho en Mexiko

Jeden zweiten Samstag findet hier ein Markt statt, auf dem man handgemachte Sachen aus Mexiko kaufen kann. Das war wirklich sehr schön…  Viele alternative Kosmetikprodukte: Zahnpasta, Deo, Cremes, Repellent,…. Bambuszahnbürsten, Seifen, Wattepads…… Menstruationstassen, Yutebeutel, Wachstücher,… Honig, Mandelmus, Schokohaselnusscreme, Erdnussmus, Marmeladen, Rosenwasser und noch vieles mehr. Vegane Essen findet man im Restaurant nur weniges.. Tamales und Wasserstieleis gab es für uns.

Packt euch Mückenzeug ein, in dem Park wimmelt es davon an feuchten Tagen. Oder eine lange Hose, aber man schwitzt dort fast nackt schon nur vom Stehen, denn es ist kein Wind. 

Auf dem Plaza vor dem Rathaus ( Ayuntamiento de Solidaridad Palacio Municipal (Calle 10 Nte./ 20Avenida Nte.)) findet von Donnerstag bis Samstag abends immer ein Markt statt. Bühnen, Stände, Unterhaltung, viele viele Menschen, Luftballonraupen, auch veganes Essen, Kinderprogramm: Basteln, Töpfern, Malen,… bis spät in die Nacht. Am vorerst letzten Abend haben wir den Markt mit der ganzen Familie und unseren Weltreisefreunden besucht. Anfangs war alles sehr chaotisch… Hungerende, übermüdete Kinder, fallengelassenes Essen, eine verzaubernde Luftballonraupe,…. Aber als dann einer geschlafen hat, der andere mit seinem besten Kumpel basteln, malen und spielen konnte, war es entspannter, nur das wir immer müder wurden. Mit dem Taxi ging es dann mit glücklichen Kindern halb zehn nach Hause. Nachdem wir diesen  Markt am Abend besucht hatten, war ich schon etwas angekommen in Playa del Carmen. Am nächsten Tag ging es aber für uns wieder nach Tulum zurück. Aber wir freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen mit der Familie. 

Gleich um die Ecke gibt es ein veganes Restaurant, wo es viele leckere Sachen zu essen gibt, außerdem findet man auch Saftläden direkt an dem Platz. 

Im Planetarium gibt es wöchentlich Programme für Kinder, allerdings auf Spanisch und für etwas ältere Kinder. Soll aber vom hören sagen, sehr schön sein. 

Ich bin mir sicher, dass es da noch viel mehr gibt. 

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3 Antworten

  1. Wolfgang Brommundt sagt:

    Wir sind begeistert von dem was ihr alles auf eure große Reise erlebt.
    Wir wünschen euch weiterhin schöne Erlebnisse.
    Viele Grüße von Oma und Opa

  2. vegund sagt:

    Liebe Anna, gute Frage!
    Also unter den Einheimischen ist „vegan essen“ gar nicht verbreitet und auch nicht bekannt. Viele gucken erschrocken und fragen sich was man dann noch essen kann (so habe ich es bei vielen in Deutschland auch erlebt). Andere stellen Fragen, sind interessiert und wundern sich, dass es deutsche Veganer gibt, wo wir doch nur Weißwurst und Bockwurst essen 🙂 vegane Restaurants findet man in Touristenzentren, so wie in deutschen Großstädten auch. Da es in Schönebeck nichts Veganes gab bisher, sind wir hier auf Weltreise oft besser versorgt. In Restaurants lassen sich die Köche dann auch etwas für uns einfallen. Generell ist es in Mexiko schwierig mit veganem Essen auf der Straße … an den Ständen gibt es fast überall Fleisch….und da kann man auch nichts weglassen, denn dann bleibt nur noch Taco mit scharfer Soße übrig 🙂 überall wo viele Auswanderer sind, gibt es viele vegane Angebote… Das ist so meine Beobachtung… aber nicht alles ist vegund, da müssen wir auch schon etwas aufpassen. Aber so lange wir uns nur ab und zu mal ein Eis oder einen veganen Burger gönnen ist alles im grünen Bereich.

  3. Anna sagt:

    Wir fragen uns beim Lesen deiner interessanten Artikel gerade, wie stark verbreitet vegane Ernährung in den Ländern, die ihr bereist, im Vergleich zu Deutschland so ist.

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